Videos zur PS3 streamen

Nachdem es letzte Woche einen Bluerayplayer mit Mediacenter- und Spiele-Option zum attraktiven Angebotspreis gab, konnte ich nicht wiederstehen. Jetzt steht ne PS3 unterm Fernseher und hat auch prompt den DVD-Player aus dem Fernseherwagen vertrieben. Kann ja auch viel mehr, zum Beispiel gestreamte Videos, Musik und Bilder wiedergeben. Damit das alles schön funktioniert, war ich auf der Suche nach einem Medienserver, damit die ganzen Sachen auch vom PC zum Fernseher kommen.

Nachdem TVsersity relativ langsam in verbindung mit der PS3 sein soll, kam ich aufn den “PS3 Media Server”. Ist eine Javaanwendung, die recht schlank ist. Beim Durchsuchen der Mediathek benötigt sie ca 40MB im RAM, was für die Aufgabe denke ich ok ist.

Meine PS3 wurde nach dem Start sofort gefunden und nachdem ich das Verzeichnis mit meinen Serien angegeben hatte, konnte ich auch sofort anfangen die Videos zu streamen. War über WLAN jetzt nicht hochperformant beim spulen, aber da es die Option gibt, zu einem bestimmten Timecode zu springen, wird das nicht weiter ins Gewicht fallen. In der Regel schaut man ja etwas komplett an oder merkt sich zur Not, wo man stehen geblieben ist.

Installation läuft ohne Probleme durch, das ca 15 MB große Setuppaket kann man hier herunterladen: PS3 Media Server-Blog. Dort gib es auch Setupversionen für Mac und Linux.

Die Konfigurationsoptionen sind sehr übersichtlich und decken das benötigte ab. Man kann den Server auch als WIndowsdienst einrichten, damit er immer automatisch mit dem Rechner mitstartet. Nettes Feature, verwende ich aber nicht, Zusätzlichk kann man in den NEtzwerkoptionen den Server auch an eine bestimmte Netzwerkkarte binden und die PS3 über einen IP-Filter zum alleinigen Empfänger machen.

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In den Freigabeoptionen wählt man logischerweise aus, was alles angeboten werden soll, Vorsicht, standardmäßig ist das der komplette Rechnerinhalt. Sollte schon allein aus Performancegründen eingeschränkt werden, an der PS3 erst durch 5 Unterordner navigieren zu müssen ist unschön. Es können auch Archive direkt gestreamt werden, wird dann on-the-fly entpackt und weitergereicht.

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Zusätzlich unterstützt der MediaServer noch die Möglichkeit, Videos in ein PS3 Kompatibles Format zu Transkodieren. Hab ich persönlich noch nicht ausprobiert, da ich es bis jetzt nicht benötigt hatte. Wen doch,werde ich dazu noch etwas schreiben.

 

So, ich werd dann mal wieder mit eben diesem Tool schön entspannen.

TrueImage 2009 von USB-Stick

Ich denke Acronis TrueImage benötigt keine große Vorstellung mehr. Ich verwende es selber nun schon ein paar Jahre und war eigentlich immer zufrieden. Die aktuelle Version, True Image 2009 bringt wie gehabt einen Wizard für Rescue-Media’s mit. Der funktioniert wie gehabt, aber sobald man das TrueImage 2009 in eine eigene Umgebung mit einbauen will, verhält es sich zickig. Aber hierfür gibt es eine Lösung:

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ASR bei Bluescreens ausschalten

Ja, die Überschrift klingt verwirrend, normalerweise ist es ja eher gewünscht, dass ein System, vor allem bei Servern, nach einem Bluescreen automatisch neu startet und hoffentlich wieder den Betrieb aufnimmt. Kann in einigen Fällen auch einigermassen gut gehen und das System läuft weiter. Somit kann man in Ruhe den Dump wegkopieren und analysieren. Aber wenn das System sich in einer Schleife von Reboots befindet und dann auch noch keinen Dump schreibt, ist guter Rat teuer.

Aber es gibt ja für fast alles eine schöne Lösung:

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WSCC

In einem meiner ersten Einträge schrieb ich über das Windows System Control Center von KLS-Soft (alter Beitrag).

Damals gab es für die Nir-Soft Tools noch keine so praktische Möglichkeit wie die komplette Sysinternals Suite. Man musste also auf externe Programme oder nicht verlinkte Dateien zurückgreifen, um das komplette Paket in den Launcher einzubinden.

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Desktop Central Free Windows Tools

Wie vor ner Weile erwähnt, hatten wir einen größeren Relasewechsel in Verbindung mit einer neuen Methode die Clients bereitzustellen (Link). Da die Softwareverteilung mittels ADS und Grouppolicy mit Bordmitteln funktioniert, aber wenig Feedback liefert, war die Frage wie man überprüft, ob alles erfolgreich installiert worden ist.

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Vista/Win7/Win2008 vom USB-Stick

Heute kam wieder mal neues Spielzeug ins Haus, Asus EEEPC 1000HG für den Bereitschaftsdienst.

Leicht, transportabel, mit UMTS-Karte eingebaut und klein genug, um in der Sporttasche zu verschwinden bzw. bei sonstigen Freizeitaktivitäten dabeizuhaben.

Natürlich gleich Windows 7 drauf machen, wenn dann richtig.

Nur was macht man, wenn man bei so einem Netbook grad kein externes USB-DVD-Laufwerk dabei hat? Meines lag glorreicher weise zuhause auf dem Schreibtisch.

Man installiert das gute Windows vom USB-Stick. Ist bei den neuen Versionen ja recht einfach und geht einfach um vieles schneller als von einer CD bzw. DVD. So ein Stick ist auch fast genauso schnell erstellt, wie das Image auf DVD gebrannt.

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Remote Desktop remote aktivieren

War etwas ruhiger in letzter Zeit, da ich beruflich in einem größeren Projekt eingebunden. SAP Releasewechsel und in diesem Zuge wurden die neuen Clients nicht mehr lokal installiert, sondern mittels Citrix XenAPP veröffentlicht. Natürlich will man nicht immer den Turnschuhadmin spielen, deswegen hat man sich ein paar Tricks zurecht gelegt, wie man sich die Arbeit  und Troubleshooten während der Umstellung erleichtert.

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Bloggen mit dem EEEPC

Auf meinem EEEPC läuft seit ca einen halben Jahr Ubuntu.
Hierfür hab ich im Syaptic 3 Blogclients installiert um mal zu testen, womit man am bequemsten unterwegs Bloggen kann.
Am normalen Rechner und auf dem USB-Stick verwende ich ja den Windows Live Writer. Wie man den auf den USB-Stick bekommt, hab ich ja hier schon einmal beschrieben.

Es gibt noch ein paar Clients mehr, aber für den Anfang reichen mal diese 3:
Drivel
Gnome-Blog
BlogTK

Blogtk funktioniert noch nicht so ganz, da muss ich nochmal schauen, warum der mit der WordPress Installation zusammenarbeitet.
Gnome-Blog funktioniert ohne Probleme, aber ist sehr schlicht gehalten. An Schaltflächen gibt es nicht viel mehr als Link einfügen und Veröffentlichen, ob es funktioniert, Bilder aus der Zwischenablage einzufügen, hab ich noch nicht probiert.
Diesen Beitrag über die kostenlosen TuneUp Utilities 2008 hab ich damit geschrieben.

Drivel schreibt gerade diesen Beitrag und macht bis jetzt einen recht ordentlich aufgeräumten eindruck. Oberfläche ist aufgeräumt und die benötigten Funktionen kann man einfach über die von Windows bekannten Drop-Down-Menüs aufrufen.
Bilder einfügen geht hier nur per Link, Copy und Paste leider nicht.

Screenshot wird nachgeliefert, mein Akku macht gleich Schlapp.

TuneUp Utilites 2008 Kostenlos

Vorhin grad beim Caschy gelesen:

Die Chip verschenkt zu Ostern die Vollversion der TuneUp Utilites 2008 (Hersteller)

Einfach hier herunterladen und mit den Informationen in dem Archiv registrieren. Am besten bald herunterladen, wer weiß wie lange das Angebot gilt.

Hier hab ich schon mal über eine dauerhaft kostenlose Alterative geschrieben. Link